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Kein Problem!

Veröffentlicht am 18.09.2016

4 Fakten, weshalb wir für bestimmte Herausforderungen und Probleme des Lebens keine Lösung finden

Probleme sind da um sie zu lösen. Lösen wir sie, so steigt unser Selbstwert an. Lösen wir sie nicht, so haben wir meist ein Problem damit. Probleme zu haben ist eben unsexy. Deshalb geben wir ungern zu, dass wir Probleme haben, die wir nicht lösen können und verdrängen sie lieber.

Das Leben besteht aber aus Herausforderungen, Problemstellungen, Sackgassen und Lösungen. Gewisse Aufgabenstellungen lösen wir auch mit links, weil wir gelernt haben, wie sie zu lösen sind. Andere lösen wir mit etwas nachdenken oder fremder Unterstützung und noch andere wiederum gar nicht, weil der Lösungsweg bewusst oder unbewusst beängstigt und uns mit alten Schmerzmustern konfrontiert.

Und genau um letztere Art von Problemen geht es hier. Werden diese Hindernisse nicht gelöst, generieren sie Stress im Unterbewusstsein und blockieren unheimlich viel Potential und Energie, erschöpfen uns und machen uns krank.

Das Tragische daran ist: wir finden keinen Ausweg aus dieser Situation, nicht weil es keine Lösung gibt, nein, vielmehr weil man keinen Zugang zu der Lösung hat .

Wenn ich dies so sage, ernte ich meist erstaunte, fragende Blicke, begleitet von einem Hauch Hoffnung und erwartungsvollen Augen: „Also gibt es doch eine Lösung?“
Ja, es gibt immer eine Lösung! Die Natur und das Leben sind so intelligent. Meist haben wir aber keinen Zugang zu dieser Intelligenz, weil diese sich ausserhalb von unserem Denkvermögen befindet.

Weshalb wir bestimmte Herausforderungen nicht meistern können und weshalb die üblichen Strategien, Probleme zu lösen, uns irgendwann in die Sackgasse führen, erkläre ich in diesem Artikel. 

1.    Wir wollen die Komfortzone nicht verlassen

Bequemlichkeit ist einer der Hauptgründe. Alles was sich bisher bewährt hat, gibt uns Sicherheit und verbraucht wenig Energie. Zudem generieren neue (Denk-) Wege Unsicherheiten und  fordern uns heraus, was als sehr unbequem empfunden wird. Nur wenn eine gute Lösung in Aussicht steht sind wir bereit, unsern Hintern zu bewegen. Ansonsten bleiben wir lieber beim Alten und vermeiden, unsichere Weg des Unbekannten zu gehen.

2.    Das Glaubenssystem und die Werte stehen uns im Weg

Nicht nur was wir glauben sondern auch welche Werte wir in uns im Verlauf des Lebens verankert haben, entscheiden darüber, wie wir mit Problemen umgehen.

Stufen wir Beispielsweise ein Problem als eine Bedrohung oder als Zeichen des Versagens ein, werden wir es bekämpfen oder, wie wir gleich sehen werden, davor flüchten.

Wir denken oft: das Problem muss weg, es  muss aus der Welt geschaffen werden, denn es stört die bestehende Ordnung.   

Ähnlich verhält es sich mit den Werten. Haben sich bestimmte Werte in unserem System verankert und ein Lösungsweg würde diese verletzen, so werden wir das Problem ebenfalls bekämpfen oder verdrängen.

Ein Beispiel: wäre die Lösung des Problems „Grenzen setzen und sich angemessen wehren“, so kämen  einem Werte, wie zB immer nett und angepasst sein (Werte die wir uns angeeignet haben um Anerkennung zu bekommen) in die Quere. 

3.    Unser Alarm- und Abwehrsystem arbeitet noch mit Steinzeit-Software

Evolutionsbiologisch, sind wir darauf ausgerichtet, ein Problem zu bekämpfen oder davor zu flüchten. Wir sind mit einem cleveren Alarm- und Abwehrsystem ausgestattet. Angst meldet Bedrohung und leitet den Stress ein. Unser vegetatives Nervensystem schaltet auf Abwehrbereitschaft, schüttet die nötigen Hormone aus und bereitet unseren Körper vor. Wir reagieren so wie damals vor dem grossen Bären in der Wildnis. Wir kämpfen, flüchten oder verharren in der Starre. Dies kann sich wie folgt äussern:

a.       Im Kampfmodus:

Wir kämpfen mit allen Mitteln gegen das Problem, wir machen alles Mögliche, um es möglichst schnell aus dem Weg zu schaffen oder es zu umgehen, damit wir nicht erneut mit der Situation konfrontiert werden. Aktivismus scheint der Weg zu sein, um da wieder raus zu kommen, obwohl wir gar nicht wirklich hinschauen, was das wirkliche Problem ist.

Beispielsweise kritisieren wir den anderen oder verurteilen ein System, wir machen alles, damit der Partner uns nicht verlässt, wir bekämpfen Symptome, wir unterdrücken die Schmerzen, wir schneiden den Krebs raus, …wir bekämpfen das Böse.  

 b.       Im Fluchtmodus:

Wir vermeiden die Konfrontation. Wir fliehen in “andere Welten“, lenken uns ab durch Vergnügungs-Programme, mit Freunden, oder versuchen, den Stress in Wellness- und Fitnessprogrammen abzubauen. Wir treiben Sport, nicht nur um unsere Gesundheit zu erhalten, sondern vielmehr, um unser angeschlagenes Ego über die Leistung wieder aufzubauen.

 c.       In der Starre:

Wir sehen keinen Ausweg mehr und sind Opfer unseres Schicksals. Alles, was wir bisher getan haben, ist vergebens. Wir fühlen uns schlecht, depressiv und unzulänglich. Wir ziehen uns zurück, empfinden Scham oder rufen unsere Freunde an und erzählen ihnen, wie schlecht es uns geht und wie ungerecht alles ist. Wir sind nicht mehr in der Lage, uns selbst zu helfen und sind auf Fremdenergien angewiesen. Wir sind unfähig, uns zu bewegen und stecken in der Sackgasse fest.  

Das Kampf-Flucht Modell war und ist eine gute Lösung für reale Überlebensbedrohungen, eignet sich aber sehr schlecht dafür, emotional beladene Probleme zu lösen. Die primäre Lösung kann erst mal Luft verschaffen, führt aber längerfristig in eine Sackgasse, denn was gelöst werden muss ist die Integration eines emotionalen Schmerzes aus der Vergangenheit. Hier ist unser „cleveres“ System am Anschlag. Und es ist an der Zeit, dass die Evolution eine neue Lösung findet, respektive dass wir über das Bewusstsein eine neue Software entwickeln und integrieren!

Und damit gelangen wir auch zum vierten und letzten Fakt, der im Grunde der tieferliegende und wichtigste ist.

 

4.    Die Ursache-Lösung des Problems konfrontiert uns mit alten Schmerzmustern

… und wir haben eine heiden Angst davor, wieder damit konfrontiert zu werden.

Hinter jedem scheinbar unlösbaren Problem sitzt eine Blockade. Sie kommt aus einer früheren Erfahrung, in der wir keine Lösung hatten und die wir als sehr bedrohlich und traumatisch erlebt haben. Wenn eine Situation ähnliche Strukturen aufweist wie diese Erfahrung, wird unser System mit Angst und Stress reagieren. Angst, weil eine alte Verletzung, die wir nicht noch einmal fühlen wollen, wieder aufreissen könnte.

Das bedeutet, dass jede Auseinandersetzung, welche ähnliche Muster aufweist wie die damalige Verletzung, automatisch verdrängt, bekämpft oder umgangen wird.

Diese alten Verletzungen haben mit primären Grundbedürfnissen zu tun, die überlebensnotwendig sind.  Dies kann die Erfahrung sein, dass wir abgelehnt wurden, kein geborgenes Zuhause hatten, ausgelacht wurden, die Liebe und Zuwendung nicht bekommen haben, die wir gebraucht hätten, die Unterstützung mit der wir ein gutes Selbstwertgefühl hätten entfalten können, nicht da war. Im Stich gelassen werden oder wir wurden allein gelassen, nicht ernst genommen. Die Liste könnte noch beliebig weitergeführt werden.   

Fakt ist, dass wir, um diesen ursprünglichen Stress zu beseitigen, diese Schmerz-Muster befreien müssen. Wir können auch von Integration oder Resilienz sprechen. Diese ist notwendig (um die Not zu wenden), um neue Handlungswege und Möglichkeiten finden zu können.

Nicht immer ist dies aber über das Bewusstsein möglich. Manchmal sind die Traumatisierungen derart tief, dass sie vom System geschützt werden und sich nicht überwinden lassen.   

Die „Normalneurosen“ aber, von welchen wir alle betroffen sind, lohnen sich aufzulösen.

Die Schutzmechanismen in unserem Unterbewusstsein sind sehr komplex und verhindern oft, dass wir selbst Zugang dazu erhalten. Deshalb ist es wichtig, dass wir hier jemanden beiziehen, der der sich mit diesen Dingen auskennt.
Mein Lieblingstool dafür ist die Problemlösung der ClusterLogik. Mit dieser Methode, welche die verankerte, neuronale Wirklichkeit im Gehirn sichtbar macht, ist es möglich, sehr schnell Klarheit zu schaffen. Sie analysiert und zeigt die wirkenden Hintergründe, die mit dem Problem verknüpft sind. Sie zeigt auch, welche Ressourcen zu Verfügung stehen und wie sie zu mobilisieren sind.

Mehr Infos darüber findest du auf folgender Seite: www.lovinglife.ch/problemlösung 

Und hier kannst du direkt eine Clusterlogik Auswertung machen.

Wenn du deine Situation wirklich (damit es wirkt ;)) angehen möchtest, melde dich doch für einen Termin bei mir. Gerne helfe ich dir weiter.

Herzliche Grüsse

Johanna

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